Tonen 1d

Tonen mit Frau Gerwig

Die Kinder der Klasse 1d hatten die tolle Möglichkeit, gemeinsam mit Frau Gerwig zu tonen. Sie formten in der 1. Stunde einen Teller. In der 2. Stunde glasierten sie diesen. Im Anschluss an die Tonstunden diktierten die Kinder der Kunstlehrerin, Frau Frey, die einzelnen Arbeitsschritte.

Mateo:
Man hat zwei Hölzer genommen, hat den Ton dazwischen gelegt und gewalzt, bis er überall gleich hoch war.

Lou:
Zuerst hat man den ungewellten Ton auf ein Brett mit der Zeitung darunter gelegt. Dann legt man eine Schüssel auf den ausgewellten Ton und holt ein Messer.

 

Fenya:
Dann schneidet man entlang von der Schüssel den überstehenden Rand weg.

Anniki:
Nun nimmt man die Schüssel weg und legt den Rand des Tellers nach oben.

Amelie:
Dann macht man Bögen in den Rand und glättet alle Risse und streicht alles fein.

Erem:
Danach nimmt man einen Blumentopf, stellt ihn in den Teller und drückt leicht, dann bekommt man einen Rand und eine Mitte.

Raphael:
Von der Mitte aus malt man außenrum und innen ein Muster.

Nelli:
Dann trägt man die fertigen Teller in den Nebenraum und stellt sie zum Trocknen ins Regal.

Glasieren mit Frau Gerwig: 

Shayan:
Zuerst muss man die gebrannten Tonteller aus dem Ofen holen.

Gabriel:
Die Glasur muss man gut aufrühren und in den Teller leeren.

Emily:
Wenn die Glasursuppe im Teller ist, zählt man bis 3 und dann schüttet man die Suppe wieder in den Eimer.

Marko:
Dann streicht man die Ränder mit Glasur ein.

Eileen:
Danach streicht man auch etwas Glasur an die unteren Tellerränder.

Leonidas:
Dann macht Frau Gerwig die Endkontrolle und säubert die untere Tellermitte mit einem Schwamm.

Luis:
Dann werden die Teller mit einem Füßchen darunter in den Ofen gestellt.

Andrian:
Dann stellt Frau Gerwig den Ofen an und wenn er 1050 Grad hat, muss alles abkühlen.

Louis:
Es dauert mindestens 8 Stunden bis der Ofen wieder so kalt ist, dass man die Sachen rausholen kann. 

Nachdem die Teller fertig gebrannt waren, kam Frau Gerwig noch einmal zu den Kindern und half ihnen beim Einpacken des Tellers, damit er auch wirklich heil am Muttertag geschenkt werden konnte.