So gelingt Schule trotz Corona

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Ab dem 17. Mai 2021 dürfen die Schulen im Landkreis Esslingen im Wechselbetrieb öffnen

Die wichtigsten Informationen des Kultusministeriums:

Auch zukünftig wird gelten, dass ab der lnzidenz von 100 Wechselunterricht umzusetzen ist. Diese Regelung gibt bereits der Bundesgesetzgeber in § 28 b lfSG vor. Insoweit besteht landesrechtlich kein Spielraum.

Für den Zeitraum nach den Pfingstferien ist jedoch eine Anpassung dieser Regelung beabsichtigt. Für die ersten beiden Wochen soll es beim Wechselunterricht bleiben. Ab der dritten Woche nach den Pfingstferien soll eine Rückkehr in den Präsenzunterricht unter Pandemiebedingungen möglich werden, sofern der lnzidenzwert im Stadt- oder Landkreis stabil unter 100 liegt.

Hier können Sie das Schreiben des Kultusministeriums vom 14.05.21 mit allen Informationen nachlesen.

Weitere Informationen zur Verordnung des Kultusministeriums über den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen finden Sie auf der Homepage des Kultusministeriums:

https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/CoronaVO+Schule

Anzahl der Testungen pro Woche

Bisher sah die Corona-Verordnung vor, dass bei Wechselunterricht eine Testung pro Woche bei einer Anwesenheit von maximal drei Tagen in Folge ausreicht. Diese Regelung lässt das Bundesrecht nun nicht mehr zu, d. h., auch im Falle von Wechselunterricht sind zwingend zwei Testungen in jeder Schulwoche durchzuführen.

 Teststrategie der Teckschule

Entscheiden sich Eltern gegen die Inanspruchnahme der Testung, so ist weder die Teilnahme am Präsenzunterricht oder der Notbetreuung, noch das Betreten der Schule möglich.

Das Kollegium der Teckschule hat sich intensiv mit den Handreichungen des Kultusministeriums und verschiedene Umsetzungsmodelle auseinandergesetzt und unsere Teststrategie den neuen Vorgaben angepasst. Da wir den Kindern nicht zumuten wollen, an zwei Nachmittagen zur Selbsttestung an die Schule zu kommen, geben wir die Selbsttestung nach den Pfingstferien in die Verantwortung der Eltern und Sorgeberechtigten.

Für die Übergangswoche vor den Pfingstferien vom 17.05. – 21.05.21 gibt es eine Sonderlösung, mit der wir die zweimalige Testung der Kinder umsetzen.  Nach den Pfingstferien testen sich die Kinder dann zu Hause und bringen den Dokumentationsnachweis und den durchgeführten Test zur Schule mit.

Lesen Sie hier die aktualisierte Corona-Teststrategie der Teckschule, ein Abriss für die Einwilligung hängt diesem Schreiben an.

Hier haben wir die Bescheinigung zur Selbsttestung verlinkt, die das Kind nach erfolgter Selbsttestung in der Schule vorlegen muss.

Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick in die Vorgehensweise beim Testen in der Woche vor den Pfingstferien. Es werden vom Land verschiedene Testkits zur Selbsttestung an die Schulen geliefert. Derzeit haben wir einen Spucktest erhalten, lesen Sie hier nach, wie die Selbsttestung mit dem Spucktest durchgeführt werden muss.

Erst wenn der Schule die unterschriebene Einwilligungserklärung vorliegt, können wir dem Kind die Testkits mitgeben.

Notbetreuung an der Teckschule

Die Teckschule bietet in Kooperation mit der kommunalen Kernzeitenbetreuung eine Notbetreuung an.

Die Schule deckt täglich das verlässliche Unterrichtsband von 8.30 Uhr bis 11.20 Uhr ab, die Kernzeitenbetreuung ist ab 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr und dann wieder von 11.20 Uhr bis 15.00 Uhr für die Betreuung Ihres Kindes da. Bitte besprechen Sie direkt auf der Stadt beim „Amt für Bildung und Betreuung“ alle weiteren Fragen mit den Mitarbeiterinnen.

Das Antragsformular für die Notbetreuung finden Sie unter Downloads.

Klicken Sie hier, dann können Sie die maßgeblichen Grundsätze zur Notbetreuung nachlesen.

Voraussetzungen für die Teilnahme am Unterricht

  • Sollten Sie oder Ihr Kind Symptome haben, so schicken Sie Ihr Kind nicht in die Schule. Wenden Sie sich bitte entweder an ihren Hausarzt oder das Gesundheitsamt und informieren Sie die Schule über das Fernbleiben des Unterrichts. Bei einem positiven Befund informieren Sie hierüber unbedingt die Schulleitung und die Klassenlehrer. Wir müssen dann die Sicherheitsvorkehrungen für die gesamte Schule treffen, die vom Gesundheitsamt angewiesen werden.
  • Schülerinnen und Schüler, die selbst oder deren Eltern, Geschwister oder weitere im Haushalt lebende Personen zu Risikogruppen gehören, werden geschützt und sollen nicht vor Ort an die Schule kommen. Sie werden zuhause mit Unterrichtsmaterialien versorgt. Erziehungsberechtigte können den Schulen unbürokratisch und ohne Attest melden, dass ihr Kind aus gesundheitlichen Gründen nicht in die Schule gehen kann.
  • Bei der Rückkehr aus einem anderen Staat, z. B. nach einer Urlaubsreise, kann zudem die „Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne“ den Schulbesuch ausschließen. Dies ist dann der Fall, wenn der andere Staat als sog. „Risikogebiet“ ausgewiesen ist. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Sie wird durch das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html  ) veröffentlicht.

Ausnahmen von der Teilnahme an Präsenzunterricht

Eltern, die nicht wollen, dass ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt, können dies der Schule formlos anzeigen und vom Schulbesuch absehen.

Eltern können ihr Kind ebenfalls aufgrund einer relevanten Vorerkrankung unbürokratisch von der Teilnahme am Unterricht entschuldigen. Ob der Schulbesuch im Einzelfall gesundheitlich verantwortbar ist, muss ggf. mit dem Kinderarzt geklärt werden.

Diese Vorgehensweise bei Krankheitssymptomen schreibt das Kultusministerium vor:

https://km-bw.de/site/pbs-bw-km-root/get/documents_E-1181470382/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/KM-Homepage/Artikelseiten%20KP-KM/1_FAQ_Corona/2021%2001%2013%20Anlage%20Handlungsleitfaden%20SARS-CoV-2%20Schule%20Kitas_Kurzversion.pdf