So gelingt Schule trotz Corona

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Das Schuljahr 2021/22 unter Pandemiebedingungen

Die wichtigsten Informationen des Kultusministeriums:

  • Zum Schutz vor einer erneuten Ausbreitung von Virusausbreitung durch Reiserückkehrer sind zunächst in den ersten beiden Schulwochen nach den Sommerferien inzidenzunabhängig medizinische Masken zu tragen.
  • Die regelmäßige Testung als Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht bleibt ebenfalls bestehen.
  • Die Bildung klassen-, jahrgangs- und schulübergreifender Angebote (regulärer Unterricht und außerunterrichtliche Angebote) ist wieder möglich.
  • Es ist gestattet, die Zahl der nach Stundentafel vorgesehenen Unterrichtsstunden in einem Fach zu erhöhen, wenn sie in einem anderen Fach entsprechend verringert werden.
  • In schulischen Förderangeboten sind jahrgangsübergreifende und schulübergreifende Gruppenbildungen wieder zulässig.

Dennoch gilt:

  • Grundsätzlich soll möglichst vermieden werden, dass sich die Klassenstufen mischen.

Hier können Sie das Schreiben des Kultusministeriums vom 21.07.21 mit allen Informationen zum neuen Schuljahr nachlesen.

Im Eckpunktepapier sind die Vorgaben ausführlich dargestellt.

Weitere Informationen zur Verordnung des Kultusministeriums über den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen finden Sie auf der Homepage des Kultusministeriums:

https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/CoronaVO+Schule

In diesem Schreiben wird die Impfstrategie des Landes Baden-Württemberg erläutert.

Teststrategie der Teckschule

Entscheiden sich Eltern gegen die Inanspruchnahme der Testung, so ist weder die Teilnahme am Präsenzunterricht noch das Betreten der Schule möglich.

Seit den Pfingstferien findet die Testung zuhause durch die Eltern und Sorgeberechtigten statt.

Die Kinder testen sich zu Hause und bringen den Dokumentationsnachweis und den durchgeführten Test zur Schule mit. Sollten Familien einen Testnachweis benötigen, müssen Sie Ihrem Kind das ausgefüllte Formular „Eigenbescheinigung“ zusammen mit dem Test und dem Dokumentationsblatt in die Schule mitgeben. Die Testnachweise haben eine Gültigkeit von 60 Stunden.

Im Dokument aktualisierten Teststrategie können Sie die Vorgehensweise an der Teckschule nachlesen.

Hier können Sie die benötigen Formulare herunterladen:

Hier erhalten Sie genaue Durchführungsanweisungen des Nasenabstrichtests der Firma ROCHE und Spucktests der Firma Anbio Biotech.

Voraussetzungen für die Teilnahme am Unterricht

  • Sollten Sie oder Ihr Kind Symptome haben, so schicken Sie Ihr Kind nicht in die Schule. Wenden Sie sich bitte entweder an ihren Hausarzt oder das Gesundheitsamt und informieren Sie die Schule über das Fernbleiben des Unterrichts. Bei einem positiven Befund informieren Sie hierüber unbedingt die Schulleitung und die Klassenlehrer. Wir müssen dann die Sicherheitsvorkehrungen für die gesamte Schule treffen, die vom Gesundheitsamt angewiesen werden.
  • Bei der Rückkehr aus einem anderen Staat, z. B. nach einer Urlaubsreise, kann zudem die „Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne“ den Schulbesuch ausschließen. Dies ist dann der Fall, wenn der andere Staat als sog. „Risikogebiet“ ausgewiesen ist. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Sie wird durch das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html  ) veröffentlicht.

Im Merkblatt für Reiserückkehrer erhalten Sie weitere ausführliche Informationen.

Ausnahmen von der Teilnahme an Präsenzunterricht

Bisher konnten Eltern, die nicht wollten, dass ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt, dies  formlos anzeigen und vom Schulbesuch absehen.

Zukünftig sollen die Eltern ein ärztliches Attest vorlegen, wenn sie ihr Kind von der Präsenzschulpflicht befreien wollen. Solche Gründe können sich insbesondere aus der individuellen gesundheitlichen Situation, also dem Risiko eines besonders schweren Krankheitsverlaufs bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus ergeben.  Aber auch Risiken von Angehörigen, mit denen die Kinder in häuslicher Gemeinschaft leben, können schwerwiegende Gründe darstellen.