So gelingt Schule trotz Corona

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Das Schuljahr 2021/22 unter Pandemiebedingungen

Die wichtigsten Informationen des Kultusministeriums:

  • Es gilt eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht. D. h. auch wenn die Inzidenz unter einen bestimmten Wert fällt, gilt dennoch die Maskenpflicht. Es gelten die bisher gültigen Ausnahmen von der Maskenpflicht.
  • Die regelmäßige Testung als Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht bleibt ebenfalls bestehen.
  • Die Bildung klassen-, jahrgangs- und schulübergreifender Angebote (regulärer Unterricht und außerunterrichtliche Angebote) ist wieder möglich.
  • Es ist gestattet, die Zahl der nach Stundentafel vorgesehenen Unterrichtsstunden in einem Fach zu erhöhen, wenn sie in einem anderen Fach entsprechend verringert werden.
  • In schulischen Förderangeboten sind jahrgangsübergreifende und schulübergreifende Gruppenbildungen wieder zulässig.

Dennoch gilt:

  • Grundsätzlich soll möglichst vermieden werden, dass sich die Klassenstufen mischen.

Hier können Sie das Schreiben des Kultusministeriums vom 13.09.21 mit allen Informationen zum neuen Schuljahr nachlesen.

Im Eckpunktepapier sind die Vorgaben ausführlich dargestellt.

Hier finden Sie eine Übersicht über die aktuell maßgeblichen Regelungen (Stand 13. September 2021).

Weitere Informationen zur Verordnung des Kultusministeriums über den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen finden Sie auf der Homepage des Kultusministeriums:

https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/CoronaVO+Schule

Teststrategie der Teckschule

Entscheiden sich Eltern gegen die Inanspruchnahme der Testung, so ist weder die Teilnahme am Präsenzunterricht noch das Betreten der Schule möglich.

Die Kinder werden zu Hause von den Eltern getestet und bringen den Dokumentationsnachweis und den durchgeführten Test mit zur Schule. Ab dem 27.09.21 werden wöchentlich drei Testungen vorgenommen.

Die Schulen stellen keine Testnachweise mehr aus, da diese im öffentlichen Leben für Kinder nicht mehr erforderlich sind. Eltern müssen nur noch glaubhaft machen, dass das Kind Schüler ist. Falls Sie zusätzlich einen Schülerausweis wünschen, so informieren Sie die Klassenlehrkraft darüber.

Im Dokument aktualisierte Teststrategie können Sie die Vorgehensweise an der Teckschule nachlesen.

Hier können Sie das benötigte Formular für die Selbsttestung zu Hause herunterladen.

Hier erhalten Sie genaue Durchführungsanweisungen des Nasenabstrichtests der Firma ROCHE und Spucktests der Firma Anbio Biotech.

Voraussetzungen für die Teilnahme am Unterricht

  • Sollten Sie oder Ihr Kind Symptome haben, so schicken Sie Ihr Kind nicht in die Schule. Wenden Sie sich bitte entweder an ihren Hausarzt oder das Gesundheitsamt und informieren Sie die Schule über das Fernbleiben des Unterrichts. Bei einem positiven Befund informieren Sie hierüber unbedingt die Schulleitung und die Klassenlehrer. Wir müssen dann die Sicherheitsvorkehrungen für die gesamte Schule treffen, die vom Gesundheitsamt angewiesen werden.
  • Bei der Rückkehr aus einem anderen Staat, z. B. nach einer Urlaubsreise, kann zudem die „Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne“ den Schulbesuch ausschließen. Dies ist dann der Fall, wenn der andere Staat als sog. „Risikogebiet“ ausgewiesen ist. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Sie wird durch das Robert Koch-Institut auf seiner Internetseite (https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html  ) veröffentlicht.

Im Merkblatt für Reiserückkehrer erhalten Sie weitere ausführliche Informationen.

Ausnahmen von der Teilnahme an Präsenzunterricht

Bisher konnten Eltern, die nicht wollten, dass ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt, dies  formlos anzeigen und vom Schulbesuch absehen.

Zukünftig sollen die Eltern ein ärztliches Attest vorlegen, wenn sie ihr Kind von der Präsenzschulpflicht befreien wollen. Solche Gründe können sich insbesondere aus der individuellen gesundheitlichen Situation, also dem Risiko eines besonders schweren Krankheitsverlaufs bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus ergeben.  Aber auch Risiken von Angehörigen, mit denen die Kinder in häuslicher Gemeinschaft leben, können schwerwiegende Gründe darstellen.

Hier können Sie die Vorgaben des Kultusministeriums zur Präsenzpflicht nachlesen.